a:6:{s:1:"k";s:46:"categories-v9-c761e48d56be9927b6d02fbca44672c9";s:1:"d";a:40:{i:0;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57141";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510571417";s:13:"products_name";s:35:"STARTER KIT Schützenpanzer VAB 6x6";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:11:"12303_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1082:"Über 5000 VAB (frz. Véhicule de l‘Avant Blindé = VAB / gepanzerte Fahrzeugfront) sind in 14 Ländern auf allen Kontinenten im Einsatz. Der traditionell als 4 x 4 gebaute VAB (einzige von der französischen Armee benutzte Version) wird im Export oft in der Version 6 x 6 verkauft. Eine bessere Geländegängigkeit ist der Grund für diese Wahl der afrikanischen Staaten wie Marokko oder des Mittleren Ostens. Dieses Fahrzeug wurde häufig im Gefecht und zur Wiederherstellung und Wahrung des Friedens eingesetzt, insbesondere im Rahmen der UNO und der NATO. In Bosnien, wo ständig 200 bis 400 VAB anwesend waren, war die Verfügbarkeitsrate höher als 90%, während sich die Wartung auf geläufige Eingriffe beschränkte. Ein Motor mit 300 PS und ein automatisches Getriebe ermöglichen dem VAB ein Gewicht von 16 Tonnen. Wie auf dem 4 x 4 wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen: ein Reifenfüll- und Ablasssystem, verstärkte Konfiguration, Lenkung und Armaturenbrett modernisiert.";s:11:"products_id";i:12303;s:14:"products_price";s:7:"28.5630";s:25:"products_discount_allowed";d:25;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:1;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57141";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510571417";s:13:"products_name";s:35:"STARTER KIT Schützenpanzer VAB 6x6";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:11:"12303_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1082:"Über 5000 VAB (frz. Véhicule de l‘Avant Blindé = VAB / gepanzerte Fahrzeugfront) sind in 14 Ländern auf allen Kontinenten im Einsatz. Der traditionell als 4 x 4 gebaute VAB (einzige von der französischen Armee benutzte Version) wird im Export oft in der Version 6 x 6 verkauft. Eine bessere Geländegängigkeit ist der Grund für diese Wahl der afrikanischen Staaten wie Marokko oder des Mittleren Ostens. Dieses Fahrzeug wurde häufig im Gefecht und zur Wiederherstellung und Wahrung des Friedens eingesetzt, insbesondere im Rahmen der UNO und der NATO. In Bosnien, wo ständig 200 bis 400 VAB anwesend waren, war die Verfügbarkeitsrate höher als 90%, während sich die Wartung auf geläufige Eingriffe beschränkte. Ein Motor mit 300 PS und ein automatisches Getriebe ermöglichen dem VAB ein Gewicht von 16 Tonnen. Wie auf dem 4 x 4 wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen: ein Reifenfüll- und Ablasssystem, verstärkte Konfiguration, Lenkung und Armaturenbrett modernisiert.";s:11:"products_id";i:12303;s:14:"products_price";s:7:"28.5630";s:25:"products_discount_allowed";d:25;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:2;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81141";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510811414";s:13:"products_name";s:23:"Schützenpanzer VAB 6x6";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:11:"12304_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1082:"Über 5000 VAB (frz. Véhicule de l‘Avant Blindé = VAB / gepanzerte Fahrzeugfront) sind in 14 Ländern auf allen Kontinenten im Einsatz. Der traditionell als 4 x 4 gebaute VAB (einzige von der französischen Armee benutzte Version) wird im Export oft in der Version 6 x 6 verkauft. Eine bessere Geländegängigkeit ist der Grund für diese Wahl der afrikanischen Staaten wie Marokko oder des Mittleren Ostens. Dieses Fahrzeug wurde häufig im Gefecht und zur Wiederherstellung und Wahrung des Friedens eingesetzt, insbesondere im Rahmen der UNO und der NATO. In Bosnien, wo ständig 200 bis 400 VAB anwesend waren, war die Verfügbarkeitsrate höher als 90%, während sich die Wartung auf geläufige Eingriffe beschränkte. Ein Motor mit 300 PS und ein automatisches Getriebe ermöglichen dem VAB ein Gewicht von 16 Tonnen. Wie auf dem 4 x 4 wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen: ein Reifenfüll- und Ablasssystem, verstärkte Konfiguration, Lenkung und Armaturenbrett modernisiert.";s:11:"products_id";i:12304;s:14:"products_price";s:7:"26.0420";s:25:"products_discount_allowed";d:25;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:3;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81141";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510811414";s:13:"products_name";s:23:"Schützenpanzer VAB 6x6";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:11:"12304_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1082:"Über 5000 VAB (frz. Véhicule de l‘Avant Blindé = VAB / gepanzerte Fahrzeugfront) sind in 14 Ländern auf allen Kontinenten im Einsatz. Der traditionell als 4 x 4 gebaute VAB (einzige von der französischen Armee benutzte Version) wird im Export oft in der Version 6 x 6 verkauft. Eine bessere Geländegängigkeit ist der Grund für diese Wahl der afrikanischen Staaten wie Marokko oder des Mittleren Ostens. Dieses Fahrzeug wurde häufig im Gefecht und zur Wiederherstellung und Wahrung des Friedens eingesetzt, insbesondere im Rahmen der UNO und der NATO. In Bosnien, wo ständig 200 bis 400 VAB anwesend waren, war die Verfügbarkeitsrate höher als 90%, während sich die Wartung auf geläufige Eingriffe beschränkte. Ein Motor mit 300 PS und ein automatisches Getriebe ermöglichen dem VAB ein Gewicht von 16 Tonnen. Wie auf dem 4 x 4 wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen: ein Reifenfüll- und Ablasssystem, verstärkte Konfiguration, Lenkung und Armaturenbrett modernisiert.";s:11:"products_id";i:12304;s:14:"products_price";s:7:"26.0420";s:25:"products_discount_allowed";d:25;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:4;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56268";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510562682";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT P-51 Mustang 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:4;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7215_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.150";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:406:"

Bei dem Starter Kit sind einige Grundfarben enthalten, nicht alle empfohlenen Farben.

Der North-American Mustang gilt als das beste einsitzige Jagdflugzeug mit Zweikolbenmotor während des Zweiten Weltkriegs. Allein die Schnelligkeit bei seiner Entwicklung stellte einen Rekord dar: die Engländer benötigten für ihre Konzeption 1940 nur 117 Tage!

";s:11:"products_id";i:7215;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:5;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56268";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510562682";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT P-51 Mustang 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:4;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7215_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.150";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:406:"

Bei dem Starter Kit sind einige Grundfarben enthalten, nicht alle empfohlenen Farben.

Der North-American Mustang gilt als das beste einsitzige Jagdflugzeug mit Zweikolbenmotor während des Zweiten Weltkriegs. Allein die Schnelligkeit bei seiner Entwicklung stellte einen Rekord dar: die Engländer benötigten für ihre Konzeption 1940 nur 117 Tage!

";s:11:"products_id";i:7215;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:6;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56272";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510562729";s:13:"products_name";s:29:"STARTER KIT F6F Hellcat 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:4;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7216_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:339:"Im Sommer 1943 erschien die F6F-5, eine verbesserte Version der F6F-3. Sie hatte eine vollständig neu gestaltete Windschutzscheibe und Motorhaube und konnte bis zu 907 kg Bomben unter dem Rumpf und sechs Bodenangriffsraketen unter den Flügeln tragen, was sie zu einem besonders gefürchteten Jagdflugzeug machte.";s:11:"products_id";i:7216;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:7;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56272";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510562729";s:13:"products_name";s:29:"STARTER KIT F6F Hellcat 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:4;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7216_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:339:"Im Sommer 1943 erschien die F6F-5, eine verbesserte Version der F6F-3. Sie hatte eine vollständig neu gestaltete Windschutzscheibe und Motorhaube und konnte bis zu 907 kg Bomben unter dem Rumpf und sechs Bodenangriffsraketen unter den Flügeln tragen, was sie zu einem besonders gefürchteten Jagdflugzeug machte.";s:11:"products_id";i:7216;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:8;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56312";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510563122";s:13:"products_name";s:27:"STARTER KIT Bloch 174 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7217_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:423:"Das aus dem Bloch 170 von 1936 entwickelte Mehrzweck-Flugzeug Bloch 174 war ein dreisitziger Aufklärungsbomber mit zwei Triebwerken. Der erste Prototyp startete am 5. Januar 1939 zum Jungfernflug Das Flugzeug erwies sich als äußerst manövrierfähig und zeichnete sich durch gute allgemeine Leistungen aus. Mehrere andere Flugzeuge blieben bis zum Ende des zweiten Weltkriegs im Einsatz.";s:11:"products_id";i:7217;s:14:"products_price";s:7:"12.5966";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:9;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56312";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510563122";s:13:"products_name";s:27:"STARTER KIT Bloch 174 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7217_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:423:"Das aus dem Bloch 170 von 1936 entwickelte Mehrzweck-Flugzeug Bloch 174 war ein dreisitziger Aufklärungsbomber mit zwei Triebwerken. Der erste Prototyp startete am 5. Januar 1939 zum Jungfernflug Das Flugzeug erwies sich als äußerst manövrierfähig und zeichnete sich durch gute allgemeine Leistungen aus. Mehrere andere Flugzeuge blieben bis zum Ende des zweiten Weltkriegs im Einsatz.";s:11:"products_id";i:7217;s:14:"products_price";s:7:"12.5966";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:10;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56393";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510563931";s:13:"products_name";s:53:"STARTER KIT 749 CONSTELLATION 'Flying Dutchman' 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7222_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1094:"1947 bekam K.L.M. als erste europäische Fluggesellschaft, die Lockheed L-49 Constellation. Kurz darauf wurde die L-749 eingeführt. K.L.M. hatte insgesamt 26 Lockheed L-49 / L-749 Flugzeuge betrieben. Sie flogen hauptsächlich Langstrecken nach Nordamerika, in die Karibik, in den Fernen Osten und nach Australien! 1950 wurden die 1947/48 ausgelieferten L-749 in L-749A-Flugzeuge umgebaut, mit einer anderen Abgasanlage und einem anderen Fahrwerk. Aufgrund der anderen Abgasanlage wurde die Geschwindigkeit leicht erhöht, nämlich um 8-16 km/h. Nach der Einführung der DC8 im Jahr 1960 wurden die 10 verbliebenen Constellationen außer Dienst gestellt. Fünf von ihnen wurden 1962/63 zur Verschrottung verkauft und der Rest an neue Eigentümer übergeben. Die PH-TDK „Amsterdam“ wurde am 9. November 1948 am K.L.M. geliefert. Am 3. März 1954 wurde sie erneut als PH LDK registriert. Am 8. November 1958 wurde die „Amsterdam“ außer Dienst gestellt und wurde schließlich am 25. Juni 1963 verschrottet.";s:11:"products_id";i:7222;s:14:"products_price";s:7:"37.8067";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:11;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56393";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510563931";s:13:"products_name";s:53:"STARTER KIT 749 CONSTELLATION 'Flying Dutchman' 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7222_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1094:"1947 bekam K.L.M. als erste europäische Fluggesellschaft, die Lockheed L-49 Constellation. Kurz darauf wurde die L-749 eingeführt. K.L.M. hatte insgesamt 26 Lockheed L-49 / L-749 Flugzeuge betrieben. Sie flogen hauptsächlich Langstrecken nach Nordamerika, in die Karibik, in den Fernen Osten und nach Australien! 1950 wurden die 1947/48 ausgelieferten L-749 in L-749A-Flugzeuge umgebaut, mit einer anderen Abgasanlage und einem anderen Fahrwerk. Aufgrund der anderen Abgasanlage wurde die Geschwindigkeit leicht erhöht, nämlich um 8-16 km/h. Nach der Einführung der DC8 im Jahr 1960 wurden die 10 verbliebenen Constellationen außer Dienst gestellt. Fünf von ihnen wurden 1962/63 zur Verschrottung verkauft und der Rest an neue Eigentümer übergeben. Die PH-TDK „Amsterdam“ wurde am 9. November 1948 am K.L.M. geliefert. Am 3. März 1954 wurde sie erneut als PH LDK registriert. Am 8. November 1958 wurde die „Amsterdam“ außer Dienst gestellt und wurde schließlich am 25. Juni 1963 verschrottet.";s:11:"products_id";i:7222;s:14:"products_price";s:7:"37.8067";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:12;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56448";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510564488";s:13:"products_name";s:35:"STARTER KIT A-320 Air France 1:125";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7224_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.322";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:0:"";s:11:"products_id";i:7224;s:14:"products_price";s:7:"16.7983";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:13;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56448";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510564488";s:13:"products_name";s:35:"STARTER KIT A-320 Air France 1:125";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7224_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.322";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:0:"";s:11:"products_id";i:7224;s:14:"products_price";s:7:"16.7983";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:14;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56892";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510568929";s:13:"products_name";s:25:"STARTER KIT Sherman 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7231_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:302:"Der M4 Sherman wurde zum ersten Mal 1943 in Italien eingesetzt. Als Standardpanzer der Alliierten wurde der Sherman bis Ende des Konflikts an allen Fronten eingesetzt. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Landung in der Normandie 1944 und während der Schlacht um die Normandie.";s:11:"products_id";i:7231;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:15;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56789";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510567892";s:13:"products_name";s:32:"STARTER KIT Autobus TN6 C2 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7229_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1546:"Zu Beginn der 30er Jahre wurde nach Abschaffung der Straßenbahnen in Paris und der Pariser Vorstadt die ersten Autobusse der Reihe „TN“ gebaut. Die in der Automobilindustrie erzielten Fortschritte, ganz besonders auf dem Gebiet der Reifen, ermöglichten es, Autobusse mit 50 und mehr Plätzen zu entwickeln. Die Busse der Reihe TN erhielten Vierzylindermotoren zu je 58 PS für den TN.4 und Sechszylindermotoren zu je 94 PS für die Modelle der Reihe TN.6. Die TN.4 wurden für die Versorgung der kleinen und mittleren Linien auf flachem Gelände vorgesehen, die TN.6 mit ihrem leistungsfähigeren Motor hatten die langen Strecken der Vorstadt und Strecken mit starken Neigungen, wie Montmartre, Ménilmontant oder Belleville zu bewältigen. Äußerlich waren die TN.6A und TN.6C identisch, der einzige Unterschied bestand in den Rädern. Die TN.6A besaßen volle Felgen, während die TN.6C mit abmontierbaren Felgen versehen waren, den sogenannten Artilleriefelgen. Die Vielseitigkeit im Einsatz der TN.6C war bei den Busfahrern berühmt. Im Krieg wurden die Busse mit einem Holzvergasungssystem ausgerüstet (Imber oder Gohin--Panhard). Nach dem Krieg bestand die wichtigste Veränderung des TN.6 in der Verkleidung der Fahrerkabine, um während der Wintermonate ein Minimum an Komfort zu bieten. Ab 1960 wurden die „TN“ ersetzt, der letzte wurde 1969 aus dem Verkehr gezogen, 38 Jahre nach der Einführung der ersten Modelle.";s:11:"products_id";i:7229;s:14:"products_price";s:7:"49.5714";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:16;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56789";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510567892";s:13:"products_name";s:32:"STARTER KIT Autobus TN6 C2 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7229_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1546:"Zu Beginn der 30er Jahre wurde nach Abschaffung der Straßenbahnen in Paris und der Pariser Vorstadt die ersten Autobusse der Reihe „TN“ gebaut. Die in der Automobilindustrie erzielten Fortschritte, ganz besonders auf dem Gebiet der Reifen, ermöglichten es, Autobusse mit 50 und mehr Plätzen zu entwickeln. Die Busse der Reihe TN erhielten Vierzylindermotoren zu je 58 PS für den TN.4 und Sechszylindermotoren zu je 94 PS für die Modelle der Reihe TN.6. Die TN.4 wurden für die Versorgung der kleinen und mittleren Linien auf flachem Gelände vorgesehen, die TN.6 mit ihrem leistungsfähigeren Motor hatten die langen Strecken der Vorstadt und Strecken mit starken Neigungen, wie Montmartre, Ménilmontant oder Belleville zu bewältigen. Äußerlich waren die TN.6A und TN.6C identisch, der einzige Unterschied bestand in den Rädern. Die TN.6A besaßen volle Felgen, während die TN.6C mit abmontierbaren Felgen versehen waren, den sogenannten Artilleriefelgen. Die Vielseitigkeit im Einsatz der TN.6C war bei den Busfahrern berühmt. Im Krieg wurden die Busse mit einem Holzvergasungssystem ausgerüstet (Imber oder Gohin--Panhard). Nach dem Krieg bestand die wichtigste Veränderung des TN.6 in der Verkleidung der Fahrerkabine, um während der Wintermonate ein Minimum an Komfort zu bieten. Ab 1960 wurden die „TN“ ersetzt, der letzte wurde 1969 aus dem Verkehr gezogen, 38 Jahre nach der Einführung der ersten Modelle.";s:11:"products_id";i:7229;s:14:"products_price";s:7:"49.5714";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:17;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56892";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510568929";s:13:"products_name";s:25:"STARTER KIT Sherman 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7231_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:302:"Der M4 Sherman wurde zum ersten Mal 1943 in Italien eingesetzt. Als Standardpanzer der Alliierten wurde der Sherman bis Ende des Konflikts an allen Fronten eingesetzt. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Landung in der Normandie 1944 und während der Schlacht um die Normandie.";s:11:"products_id";i:7231;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:18;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57121";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510571219";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT GMC US-Truck 1:35";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7234_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:462:"Die während der Landung in der Normandie aus den Schiffen und auf die Strände fahrenden GMC werden immer ein Symbol der Befreiung bleiben, denn eine Armee kann auf einem Feldzug ohne Transportmittel und logistische Unterstützung nicht existieren. Der in mehr als 800 000 Exemplaren gebaute GMC, LKW mit Plane von 2,5 Tonnen mit 6 angetriebenen Rädern, war bei den Lastkraftwagen das, was der Jeep bei den leichten Fahrzeugen war.";s:11:"products_id";i:7234;s:14:"products_price";s:7:"22.6807";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:19;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57121";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510571219";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT GMC US-Truck 1:35";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7234_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:462:"Die während der Landung in der Normandie aus den Schiffen und auf die Strände fahrenden GMC werden immer ein Symbol der Befreiung bleiben, denn eine Armee kann auf einem Feldzug ohne Transportmittel und logistische Unterstützung nicht existieren. Der in mehr als 800 000 Exemplaren gebaute GMC, LKW mit Plane von 2,5 Tonnen mit 6 angetriebenen Rädern, war bei den Lastkraftwagen das, was der Jeep bei den leichten Fahrzeugen war.";s:11:"products_id";i:7234;s:14:"products_price";s:7:"22.6807";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:20;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57704";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510577044";s:13:"products_name";s:46:"STARTER KIT F12-20 & Timber Semi Trailer 1:32";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7238_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:967:"

Die ersten großen modernen Modelle der „80er Generation“ zum Schleppen von Sattelaufliegern waren die Zugmaschinen F12, die im Herbst 1977 auf den Markt kamen und den F89 aus dem Jahr 1970 ablösten. In die Entwicklung dieser Modelle mit einer völlig neuen fortschrittlichen Kabine flossen Forschungsergebnisse ein, was 1973 zur Einführung der N-Modelle führte. Dies gilt insbesondere für das spezielle Hochfeste Stahlchassis und die Antriebskomponenten, die ebenfalls verbessert und verstärkt wurden. Der serienmäßige Einsatz von Aluminiumtanks und Parabelfedern war daher notwendig geworden, weil das Gewicht der Zugmaschine so weit wie möglich reduziert werden musste, um die Nutzlast zu erhöhen. Die Arbeitsbedingungen für den Fahrer an Bord der F12 waren ausgezeichnet, was insbesondere auf den großen Entfernungen des internationalen Verkehrs unerlässlich ist.

";s:11:"products_id";i:7238;s:14:"products_price";s:7:"27.7227";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:21;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"57704";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510577044";s:13:"products_name";s:46:"STARTER KIT F12-20 & Timber Semi Trailer 1:32";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7238_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:967:"

Die ersten großen modernen Modelle der „80er Generation“ zum Schleppen von Sattelaufliegern waren die Zugmaschinen F12, die im Herbst 1977 auf den Markt kamen und den F89 aus dem Jahr 1970 ablösten. In die Entwicklung dieser Modelle mit einer völlig neuen fortschrittlichen Kabine flossen Forschungsergebnisse ein, was 1973 zur Einführung der N-Modelle führte. Dies gilt insbesondere für das spezielle Hochfeste Stahlchassis und die Antriebskomponenten, die ebenfalls verbessert und verstärkt wurden. Der serienmäßige Einsatz von Aluminiumtanks und Parabelfedern war daher notwendig geworden, weil das Gewicht der Zugmaschine so weit wie möglich reduziert werden musste, um die Nutzlast zu erhöhen. Die Arbeitsbedingungen für den Fahrer an Bord der F12 waren ausgezeichnet, was insbesondere auf den großen Entfernungen des internationalen Verkehrs unerlässlich ist.

";s:11:"products_id";i:7238;s:14:"products_price";s:7:"27.7227";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:22;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"79996";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510799965";s:13:"products_name";s:29:"LKW Truck - GMC CCKW 353 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7243_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:405:"Die während der Landung in der Normandie aus den Schiffen und auf die Strände fahrenden GMC werden immer ein Symbol der Befreiung bleiben, denn eine Armee kann auf einem Feldzug ohne Transportmittel und logistische Unterstützung nicht existieren. Die Karriere des GMC setzt sich noch lange nach dem zweiten Weltkrieg fort, sowohl im zivilen als auch militärischen Bereich.";s:11:"products_id";i:7243;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:23;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"79996";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510799965";s:13:"products_name";s:29:"LKW Truck - GMC CCKW 353 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7243_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:405:"Die während der Landung in der Normandie aus den Schiffen und auf die Strände fahrenden GMC werden immer ein Symbol der Befreiung bleiben, denn eine Armee kann auf einem Feldzug ohne Transportmittel und logistische Unterstützung nicht existieren. Die Karriere des GMC setzt sich noch lange nach dem zweiten Weltkrieg fort, sowohl im zivilen als auch militärischen Bereich.";s:11:"products_id";i:7243;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:24;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80272";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510802726";s:13:"products_name";s:17:"F6F Hellcat 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7251_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:339:"Im Sommer 1943 erschien die F6F-5, eine verbesserte Version der F6F-3. Sie hatte eine vollständig neu gestaltete Windschutzscheibe und Motorhaube und konnte bis zu 907 kg Bomben unter dem Rumpf und sechs Bodenangriffsraketen unter den Flügeln tragen, was sie zu einem besonders gefürchteten Jagdflugzeug machte.";s:11:"products_id";i:7251;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:25;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80272";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510802726";s:13:"products_name";s:17:"F6F Hellcat 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7251_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:339:"Im Sommer 1943 erschien die F6F-5, eine verbesserte Version der F6F-3. Sie hatte eine vollständig neu gestaltete Windschutzscheibe und Motorhaube und konnte bis zu 907 kg Bomben unter dem Rumpf und sechs Bodenangriffsraketen unter den Flügeln tragen, was sie zu einem besonders gefürchteten Jagdflugzeug machte.";s:11:"products_id";i:7251;s:14:"products_price";s:6:"8.3950";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:26;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80312";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510803129";s:13:"products_name";s:15:"Bloch 174 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7253_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:423:"Das aus dem Bloch 170 von 1936 entwickelte Mehrzweck-Flugzeug Bloch 174 war ein dreisitziger Aufklärungsbomber mit zwei Triebwerken. Der erste Prototyp startete am 5. Januar 1939 zum Jungfernflug Das Flugzeug erwies sich als äußerst manövrierfähig und zeichnete sich durch gute allgemeine Leistungen aus. Mehrere andere Flugzeuge blieben bis zum Ende des zweiten Weltkriegs im Einsatz.";s:11:"products_id";i:7253;s:14:"products_price";s:7:"12.5966";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:27;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80312";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510803129";s:13:"products_name";s:15:"Bloch 174 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7253_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:423:"Das aus dem Bloch 170 von 1936 entwickelte Mehrzweck-Flugzeug Bloch 174 war ein dreisitziger Aufklärungsbomber mit zwei Triebwerken. Der erste Prototyp startete am 5. Januar 1939 zum Jungfernflug Das Flugzeug erwies sich als äußerst manövrierfähig und zeichnete sich durch gute allgemeine Leistungen aus. Mehrere andere Flugzeuge blieben bis zum Ende des zweiten Weltkriegs im Einsatz.";s:11:"products_id";i:7253;s:14:"products_price";s:7:"12.5966";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:28;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80323";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510803235";s:13:"products_name";s:18:"Mirage III E 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7256_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:418:"Der Prototyp der Mirage III E unternimmt seine Testflüge am 5. April 1961. Es handelt sich um eine zum Bodenangriff und zur taktischen Unterstützung entwickelte Version. Die Mirage III ist eine Aufklärungsversion, dessen Spitze mit 5 Kameras ausgerüstet ist. Bei der Mirage 5 handelt es sich um eine speziell für den Export entwickelte, sehr vereinfachte Version der Mirage III E.";s:11:"products_id";i:7256;s:14:"products_price";s:7:"15.1176";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:29;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80323";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510803235";s:13:"products_name";s:18:"Mirage III E 1:72";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7256_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:418:"Der Prototyp der Mirage III E unternimmt seine Testflüge am 5. April 1961. Es handelt sich um eine zum Bodenangriff und zur taktischen Unterstützung entwickelte Version. Die Mirage III ist eine Aufklärungsversion, dessen Spitze mit 5 Kameras ausgerüstet ist. Bei der Mirage 5 handelt es sich um eine speziell für den Export entwickelte, sehr vereinfachte Version der Mirage III E.";s:11:"products_id";i:7256;s:14:"products_price";s:7:"15.1176";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:30;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"30705";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510307054";s:13:"products_name";s:25:"Renault Taxi TYPE AG 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7464_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:710:"1905 startete die Compagnie Française des Automobiles de Place, die den Namen G7 erhielt, eine Ausschreibung für eine Flotte von „Reisebussen“, um die 20.000 in Paris bewegenden Pferdefahrzeuge zu ersetzen. RENAULT gewinnt den Markt mit der Type AG, der mit einem 8-PS-Zweizylindermotor ausgestattet ist. Das Fahrzeug wurde am 26. September 1905 der „École des mines“ (Hochschule für Ingenieure) übergeben und ab diesem ersten Jahr in 250 Exemplaren bestellt. Die Auslieferung beginnt sofort, und die G7 gibt 1906 eine neue Bestellung für 1000 „Taxis“ auf, dann 1908 für 1500. Der von HELLER angebotene Typ AG-1 erschien 1907.";s:11:"products_id";i:7464;s:14:"products_price";s:7:"21.0000";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:31;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"30705";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510307054";s:13:"products_name";s:25:"Renault Taxi TYPE AG 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7464_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:710:"1905 startete die Compagnie Française des Automobiles de Place, die den Namen G7 erhielt, eine Ausschreibung für eine Flotte von „Reisebussen“, um die 20.000 in Paris bewegenden Pferdefahrzeuge zu ersetzen. RENAULT gewinnt den Markt mit der Type AG, der mit einem 8-PS-Zweizylindermotor ausgestattet ist. Das Fahrzeug wurde am 26. September 1905 der „École des mines“ (Hochschule für Ingenieure) übergeben und ab diesem ersten Jahr in 250 Exemplaren bestellt. Die Auslieferung beginnt sofort, und die G7 gibt 1906 eine neue Bestellung für 1000 „Taxis“ auf, dann 1908 für 1500. Der von HELLER angebotene Typ AG-1 erschien 1907.";s:11:"products_id";i:7464;s:14:"products_price";s:7:"21.0000";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:32;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56795";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510567953";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT CITROEN DS 19 1:16";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:0;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7468_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1481:"Bei CITROËN ist man der Ansicht, dass der Lebensstandard in Frankreich und Europa steigen wird, und hat deshalb mit Erfolg den 2 CV eingeführt. Nun brauchen die 15 und 11 CV einen Nachfolger. Damit entsteht der Entwurf VGD (ein für grössere Stückzahlen geplantes Fahrzeug), dessen erste Skizzen in das Jahr 1945 zurückreichen. Dieses Fahrzeug nimmt allmählich Form an. Mit der Leitung wird Andre LEFEBVRE beauftragt, der sich ganz entschieden für Neuerungen auf allen Gebieten entscheidet. Die Karosserie wird von Flaminio Bertoni entworfen, die Aufhängung von Paul Magès. Für den Motor übernimmt Pierre Bercot die Planung des alten Motors D mit 1911 cm3. Ende 1954 liegt der Gesamtentwurf lest. Im Oktober 1955 debütierte das Auto auf dem 42. Pariser Autosalon. Was zuerst überrascht, ist das unerhörte Design. Frankreich spaltet sich in zwei Lager: «dafür» und «dagegen». Aber die Neuheit beschränkt sich nicht auf die Karosserie, die hydropneumatische Aufhängung bietet überraschenden Komfort mit vier unabhängigen Rädern. Der Kunststoff wird zu einem wichtigen Element der Karosserie mit dem Dach und der Heckscheibe sowie die Leichtmetallegierung für die Motorhaube. Es folgen lauter neue Einzelheiten: vom Lenkrad mit einer einzigen Speiche bis zu den stromlinienförmigen Blinklichtern, über Türen ohne Fensterrahmen.";s:11:"products_id";i:7468;s:14:"products_price";s:7:"44.5294";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:33;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"56795";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510567953";s:13:"products_name";s:30:"STARTER KIT CITROEN DS 19 1:16";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:0;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7468_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:1481:"Bei CITROËN ist man der Ansicht, dass der Lebensstandard in Frankreich und Europa steigen wird, und hat deshalb mit Erfolg den 2 CV eingeführt. Nun brauchen die 15 und 11 CV einen Nachfolger. Damit entsteht der Entwurf VGD (ein für grössere Stückzahlen geplantes Fahrzeug), dessen erste Skizzen in das Jahr 1945 zurückreichen. Dieses Fahrzeug nimmt allmählich Form an. Mit der Leitung wird Andre LEFEBVRE beauftragt, der sich ganz entschieden für Neuerungen auf allen Gebieten entscheidet. Die Karosserie wird von Flaminio Bertoni entworfen, die Aufhängung von Paul Magès. Für den Motor übernimmt Pierre Bercot die Planung des alten Motors D mit 1911 cm3. Ende 1954 liegt der Gesamtentwurf lest. Im Oktober 1955 debütierte das Auto auf dem 42. Pariser Autosalon. Was zuerst überrascht, ist das unerhörte Design. Frankreich spaltet sich in zwei Lager: «dafür» und «dagegen». Aber die Neuheit beschränkt sich nicht auf die Karosserie, die hydropneumatische Aufhängung bietet überraschenden Komfort mit vier unabhängigen Rädern. Der Kunststoff wird zu einem wichtigen Element der Karosserie mit dem Dach und der Heckscheibe sowie die Leichtmetallegierung für die Motorhaube. Es folgen lauter neue Einzelheiten: vom Lenkrad mit einer einzigen Speiche bis zu den stromlinienförmigen Blinklichtern, über Türen ohne Fensterrahmen.";s:11:"products_id";i:7468;s:14:"products_price";s:7:"44.5294";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:34;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80718";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510807189";s:13:"products_name";s:24:"Peugeot 905 EV 1 in 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7636_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:576:"Nachdem Peugeot Sport viele Jahre lang die Rallye-
Weltmeisterschaften dominierten und bei den großen Rallyes
gezeigt hatten, dass sie die Herausforderungen voll und
ganz meisterten, stellte sich Peugeot Sport einer neuen
Herausforderung und kündigte im November 1988 seine Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Mit dem
905 trat die Firma nun neben anderen Automobilherstellern
dem harten Einsatz auf der Rennstrecken gegenüber.";s:11:"products_id";i:7636;s:14:"products_price";s:7:"19.3193";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:35;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"80718";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510807189";s:13:"products_name";s:24:"Peugeot 905 EV 1 in 1:24";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:2;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"7636_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:576:"Nachdem Peugeot Sport viele Jahre lang die Rallye-
Weltmeisterschaften dominierten und bei den großen Rallyes
gezeigt hatten, dass sie die Herausforderungen voll und
ganz meisterten, stellte sich Peugeot Sport einer neuen
Herausforderung und kündigte im November 1988 seine Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Mit dem
905 trat die Firma nun neben anderen Automobilherstellern
dem harten Einsatz auf der Rennstrecken gegenüber.";s:11:"products_id";i:7636;s:14:"products_price";s:7:"19.3193";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:36;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81002";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510810028";s:13:"products_name";s:23:"U-Boot Type VII C 1:400";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:3;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"8448_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:444:"

Das deutsche U-BOOT TYPE VII C, war das bei weitem meistgebaute U-Boot. Diese Variante wurde im April 1940 in Dienst gestellt und war das Rückgrat bei der Schlacht im Atlantik. Nur ein Boot existiert noch als Museumsschiff in Laboe (Deutschland). Beim Typ VII handelte es sich um Einhüllen-Hochseeboote, deren Merkmale die außenliegenden Satteltanks waren. Es wurden mehr als 700 Einheiten in Dienst gestellt.

";s:11:"products_id";i:8448;s:14:"products_price";s:6:"9.2353";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:37;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81002";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510810028";s:13:"products_name";s:23:"U-Boot Type VII C 1:400";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:3;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"8448_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:444:"

Das deutsche U-BOOT TYPE VII C, war das bei weitem meistgebaute U-Boot. Diese Variante wurde im April 1940 in Dienst gestellt und war das Rückgrat bei der Schlacht im Atlantik. Nur ein Boot existiert noch als Museumsschiff in Laboe (Deutschland). Beim Typ VII handelte es sich um Einhüllen-Hochseeboote, deren Merkmale die außenliegenden Satteltanks waren. Es wurden mehr als 700 Einheiten in Dienst gestellt.

";s:11:"products_id";i:8448;s:14:"products_price";s:6:"9.2353";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:38;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81075";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510810752";s:13:"products_name";s:28:"U-Boot S/M Redoutable 1:400";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"8449_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:556:"

Die REDOUTABLE (S 611), das erste französische Atom-U-Boot, im März 1967 vom Stapel gelaufen, 1971 in Dienst gestellt, 1991 außer Dienst gestellt, ist inzwischen das größte öffentlich ausgestellte Museums-U-Boot der Welt. Der Rumpf ist aus hoch elastischem Stahl, was Tauchtiefen von mehr als 200 m erlaubt. Das Boot wird durch einem KK-Reaktor mit bereichertem Uran und Naturwasser unter Druck angetrieben. Die Bewaffnung umfasst 16 Raketen, die mit der US-Polaris vergleichbar sind, sowie 4 Torpedorohre.

";s:11:"products_id";i:8449;s:14:"products_price";s:7:"15.9580";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}i:39;a:21:{s:14:"products_fsk18";i:0;s:23:"products_date_available";s:19:"0000-00-00 00:00:00";s:21:"products_shippingtime";i:1;s:14:"products_model";s:5:"81075";s:15:"products_master";i:0;s:22:"products_master_status";i:0;s:12:"products_ean";s:13:"3279510810752";s:13:"products_name";s:28:"U-Boot S/M Redoutable 1:400";s:19:"products_extra_text";s:0:"";s:17:"products_quantity";i:1;s:16:"manufacturers_id";i:24;s:14:"products_image";s:10:"8449_0.jpg";s:15:"products_weight";s:5:"0.000";s:26:"products_short_description";s:0:"";s:20:"products_description";s:556:"

Die REDOUTABLE (S 611), das erste französische Atom-U-Boot, im März 1967 vom Stapel gelaufen, 1971 in Dienst gestellt, 1991 außer Dienst gestellt, ist inzwischen das größte öffentlich ausgestellte Museums-U-Boot der Welt. Der Rumpf ist aus hoch elastischem Stahl, was Tauchtiefen von mehr als 200 m erlaubt. Das Boot wird durch einem KK-Reaktor mit bereichertem Uran und Naturwasser unter Druck angetrieben. Die Bewaffnung umfasst 16 Raketen, die mit der US-Polaris vergleichbar sind, sowie 4 Torpedorohre.

";s:11:"products_id";i:8449;s:14:"products_price";s:7:"15.9580";s:25:"products_discount_allowed";d:0;s:12:"products_vpe";i:0;s:19:"products_vpe_status";i:0;s:18:"products_vpe_value";s:6:"0.0000";}}s:1:"e";O:8:"DateTime":3:{s:4:"date";s:26:"2026-06-06 16:57:13.589872";s:13:"timezone_type";i:3;s:8:"timezone";s:13:"Europe/Berlin";}s:1:"g";a:0:{}s:1:"m";N;s:1:"c";N;}